Barrierefreiheit
Der Gesetzgeber hat öffentliche Einrichtungen dazu verpflichtet, ihre Angebote im Internet "barrierefrei" zu gestalten. Das bedeutet, dass Menschen mit körperlicher Einschränkung ohne Hürden alle Angebote nutzen können müssen. Doch nicht nur der gesetzliche Zwang, sondern auch eine höhere Wirtschaftlichkeit und Reichweite sind Argumente dafür, das eigene Angebot zu überprüfen.
Barrierefreie Websites sind für Suchmaschinen einfacher zu durchforsten und zu katalogisieren. Außerdem können sie auf alternativen Endgeräten, wie PDAs problemlos genutzt werden.
Internetangebote ohne Hürden für körperlich eingeschränkte Benutzer zu gestalten, ist kein Hindernis für das Design. Denn schlielich hat das Design immer nur einem Ziel zu dienen: Der einfachen Bedienbarkeit und der übersichtlichkeit.
Warum barrierefreies Webdesign?
Viele Behinderte nehmen trotz verschiedenster Beeinträchtigungen aktiv am Leben teil. Und dazu gehört, für die Betroffenen mehr noch als für Nichtbehinderte, die Arbeit am Computer. Diesen Menschen den Zugang zum Internet zu ermöglichen, ist mit den heute verfügbaren Techniken machbar, ohne dadurch die Qualität der Seiten für Nichtbehinderte beeinträchtigt wird. Im Gegenteil: Barrierefreiheit hat einen nicht zu vernachlässigenden Nebenaspekt: Barrierefreie Seiten können mit großer Zuverlässigkeit mit allen denkbaren Geräten betrachtet werden - unterschiedliche Betriebssysteme, unterschiedliche Browser, u.s.w. Oder denken Sie an die steigende Zahl mobiler Mitmenschen, die mit Handhelds auch außüerhalb ihres Bros im Internet surfen. Barrierefreie Seiten können auch mit diesen Geräten optimal betrachtet werden.
Fazit:
Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal jeder Internetseite. Und da barrierefreie Seiten nicht langweilig aussehen müssen, dafür steht dieser Webauftritt.


